Was verbaut wird, steht auch auf der Rechnung.
Während des Einsatzes wählen Sie Artikel aus dem Katalog oder scannen den Barcode mit der Handykamera. Menge eintippen, fertig. Beim Abschluss steht das Material als Position in der Rechnung.

Der Artikelkatalog dahinter
Artikel und Leistungen pflegen Sie zentral und nutzen sie überall.
- Eine ArtikeldatenbankArtikel und Dienstleistungen mit Hersteller, Artikelnummer und Kategorie, dazu Einkaufs- und Verkaufspreis.
- Scannen mit dem HandyEAN-Barcodes erkennt die Handykamera. Ein eigener Scanner ist nicht nötig.
- Schnell gefundenSuche nach Name, EAN, Hersteller oder Artikelnummer.
- Daten vom GroßhändlerÜber OpenMasterData, etwa bei Obeta oder Sonepar: Artikelnummer eintippen, Preise, EAN und Bilder werden übernommen.
- Verkaufspreis nach RegelAufschlagsregeln wie Material mal 1,4 pflegen Sie zentral im Verkaufspreis-Schema.
- Passende EinheitenStück, Stunde, Pauschal und weitere Mengeneinheiten.
Was nach dem Erfassen passiert
Das Material wirkt über den Stundenzettel hinaus.
- In der Rechnung
- Beim Abschluss des Auftrags stehen Stunden, Material und Fahrt als Rechnungspositionen bereit.
- Im Lager
- Lagerbestände gehen beim Rechnungstellen automatisch ab, der Wareneinsatz wird gebucht.
- Beim Nachbestellen
- Bei knapper Reichweite erzeugen Sie aus dem Auftrag Bestelllisten für einen oder mehrere Lieferanten. Je Position legen Sie fest: Lagerware oder direkt auftragsbezogen. Mehr unter ERP & Buchhaltung.
Passt dazu
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