Datenschutz und Kontrolle: geklärt, bevor die KI loslegt.

Mit Kundendaten, Preisen und Verträgen geht man nicht leichtfertig um, auch nicht mit KI. Deshalb legen wir mit Ihnen fest, wo Ihre Daten verarbeitet werden, wer was sehen darf und wie jeder Schritt nachvollziehbar bleibt.

Netzwerkschrank mit Patchfeld und Switch

Was wir vor dem Start mit Ihnen klären

Diese Punkte gehören auf den Tisch, bevor die erste Anbindung gebaut wird.

  • Wo werden die Daten verarbeitet?Je nach Art der Daten auf eigener Hardware in Ihrem Betrieb, auf Servern in Deutschland oder bei einem KI-Anbieter mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Wir zeigen Ihnen die Unterschiede.
  • Wer darf was sehen?Die KI übernimmt die Berechtigungen Ihrer Systeme. Was jemand heute nicht sehen darf, zeigt ihm auch die KI nicht.
  • Was darf die KI verändern?Zu Beginn nur lesen. Schreibende Schritte schalten wir einzeln frei, jeweils mit Freigabe durch einen Menschen.
  • Wie bleibt es nachvollziehbar?Anfragen, genutzte Quellen und Freigaben werden protokolliert, sodass sich jede Antwort und jede Aktion später prüfen lässt.

DSGVO und EU-KI-Verordnung

Wer KI im Betrieb einsetzt, hat Pflichten. Wir helfen, sie im Blick zu behalten.

  • Personenbezogene DatenWir binden nur an, was der Zweck erfordert, und dokumentieren die Verarbeitung für Ihr Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten.
  • KI-Kompetenz im TeamDie EU-KI-Verordnung verlangt seit Februar 2025, dass Mitarbeiter, die mit KI arbeiten, ausreichend geschult sind. Wir weisen Ihr Team in die Nutzung ein.
  • TransparenzWo die KI mit Kunden kommuniziert, ist erkennbar, dass eine KI beteiligt ist.

Wir sind IT-Dienstleister, keine Rechtsberater. Für die rechtliche Bewertung im Einzelfall empfehlen wir Ihren Datenschutzbeauftragten oder eine Kanzlei.

Bedenken beim Thema KI und Datenschutz?

Sprechen Sie sie an. Wir zeigen Ihnen, welche Varianten es gibt und was das für Ihre Daten bedeutet.

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