IoT und Sensorik: Messwerte, die dort ankommen, wo sie gebraucht werden.

Wir binden Ihre Hardware ans Internet der Dinge an und werten Sensordaten in Echtzeit aus, per MQTT oder REST, lokal oder über die Cloud. Sensoren, Firmware und Server kommen aus einer Hand.

Steuerkasten einer Anlage mit Temperaturreglern

Vom Sensor bis zur Meldung

Sensorik, Übertragung, Auswertung und Alarmierung bauen wir als getrennte Stufen. So lässt sich jede einzeln austauschen.

  1. MessenSensoren erfassen genau die Größe, um die es geht, zum Beispiel Temperatur, Vibration, Druck, Durchfluss oder Helligkeit.
  2. ÜbertragenPer MQTT oder REST ins Netz. Wo es kein Netzwerk gibt, auch per Mobilfunk.
  3. AuswertenDie Daten werden lückenlos aufgezeichnet und in Echtzeit ausgewertet, lokal oder über die Cloud.
  4. MeldenBei Grenzwertüberschreitung geht eine Nachricht an die Zuständigen, etwa per Push, E-Mail, Webhook, SMS oder Anruf.

Wo unsere Sensorik arbeitet

Drei Einsatzfelder, in denen eigene Hardware und eigene Software zusammenkommen.

Anlagen und Maschinen
Industrielle Sensoren für Temperatur, Vibration, Druck und Durchfluss, zusammen mit Kamerabildern in einem Dashboard. So wird Verschleiß früh erkannt. Zur Anlagenüberwachung
Werbeflächen in Berlin
Eine Box mit eigener Platine, GSM-Modem und Sensoren, die nur die Beleuchtung messen, nicht die Umgebung. Fällt das Licht aus, alarmiert der Server per Anruf, SMS oder E-Mail. Seit Jahren im Betrieb. Zum Projekt
Gebäude und Smart Home
Eigene kompakte Raumsensoren für die Decke sowie Tür- und Spiegelmodule, mit Firmware nach Ihrem Bedarf. Sie liefern ihre Werte direkt an Home Assistant, ohne Umweg über fremde Server. Zu den Sensorknoten

Was soll gemessen werden?

Vom Einzelsensor bis zur vernetzten Anlage: Wir bauen Sensorik, Übertragung und Auswertung aus einer Hand.

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